Photovoltaikanlagen für Ihr Zuhause – nachhaltig, effizient, unabhängig

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Photovoltaikanlagen

Photovoltaikanlagen, eine innovative Technologie zur Energieerzeugung, nutzen die transformative Kraft der Sonne, um nachhaltige Elektrizität zu generieren. Kernbestandteile dieser Anlagen sind Solarmodule, welche Photovoltaikzellen beinhalten. Diese Zellen setzen Sonnenlicht direkt in Gleichstrom um. Durch den Einsatz von Wechselrichtern wird dieser Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom umgewandelt, der dann für den Eigenverbrauch, die Einspeisung ins öffentliche Netz oder die Speicherung in Batterien zur Verfügung steht.

Die Effizienz von Photovoltaikanlagen ist maßgeblich von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Die Ausrichtung der Module spielt eine entscheidende Rolle, da sie optimal auf die Sonneneinstrahlung ausgerichtet sein müssen. Die Intensität der Sonneneinstrahlung und die Qualität der Anlagenkomponenten sind ebenfalls ausschlaggebend für die Leistungsfähigkeit.

Ein herausragender Vorteil von Solarenergie liegt in ihrer Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit. Photovoltaikanlagen produzieren saubere Energie, ohne schädliche Emissionen zu verursachen, und nutzen eine unerschöpfliche, erneuerbare Ressource – die Sonne. Diese nachhaltige Lösung ermöglicht es nicht nur, den eigenen Energieverbrauch zu decken, sondern trägt auch aktiv zur Reduzierung der Umweltauswirkungen bei. Photovoltaikanlagen stellen somit eine zukunftsweisende Investition dar, die den Weg zu einer grünen und nachhaltigen Energieversorgung ebnet.

Zwei Monteure tragen ein Photovoltaik-Panel.
PV-Anlagen auf einem Dach. 2 Montierende sind an Seilen abgesichert.
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Häufig gestellte Fragen zu Photovoltaikanlagen

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

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Solarmodule auf Ihrem Dach bestehen aus Solarzellen, die Sonnenlicht in elektrischen Gleichstrom umwandeln. Dieser Gleichstrom fließt in einen Wechselrichter, der ihn in den für Ihren Haushalt nutzbaren Wechselstrom (230 Volt) umwandelt. Den erzeugten Strom nutzen Sie direkt für Ihre Geräte, Ihre Wärmepumpe oder Ihr Elektroauto. Überschüssiger Strom wird entweder in einem Batteriespeicher gespeichert oder gegen Vergütung ins öffentliche Netz eingespeist. Zusammen ergeben PV-Module, Wechselrichter und Speicher Ihr persönliches Sonnenkraftwerk, das ein Energiemanagementsystem automatisch steuert.

Für ein typisches Einfamilienhaus liegen die Kosten einer PV-Anlage je nach Größe zwischen 10.000 und 22.000 Euro. Eine gängige Anlage mit 10 kWp kostet inklusive Montage etwa 12.000 bis 16.000 Euro. Seit Januar 2023 entfällt die Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp komplett, was die Anschaffung zusätzlich günstiger macht. Pro kWp installierter Leistung können Sie mit rund 1.200 bis 1.600 Euro rechnen. Ein kostenloser Beratungstermin bei der Energieschmiede liefert Ihnen eine individuelle Kalkulation für Ihr Dach.

Ja, eine PV-Anlage lohnt sich 2026 mehr denn je. Der entscheidende Faktor ist nicht mehr die Einspeisevergütung (aktuell ca. 7,78 Ct/kWh bei Anlagen bis 10 kWp), sondern die Ersparnis beim Eigenverbrauch. Netzstrom kostet derzeit 36 bis 40 Cent pro Kilowattstunde, Ihr selbst erzeugter Solarstrom nur etwa 9 bis 10 Cent. Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart Ihnen also rund 27 bis 31 Cent. Kombinieren Sie Ihre PV-Anlage mit einem Speicher zum eigenen Sonnenkraftwerk, erreichen Sie einen Eigenverbrauchsanteil von bis zu 70 Prozent und eine Amortisation nach 10 bis 12 Jahren. Danach produziert Ihr Sonnenkraftwerk quasi kostenlos Strom für mindestens weitere 15 Jahre.

Die optimale Anlagengröße hängt von Ihrem Stromverbrauch und der verfügbaren Dachfläche ab. Als Faustregel gilt: Pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch sollten Sie etwa 1 bis 1,5 kWp einplanen. Ein durchschnittlicher 4-Personen-Haushalt mit rund 4.500 kWh Verbrauch benötigt eine Anlage von 5 bis 10 kWp. Planen Sie zusätzlich ein Elektroauto oder eine Wärmepumpe, empfiehlt sich eine größere Dimensionierung von 8 bis 15 kWp. Unser PV-Rechner auf der Website gibt Ihnen eine erste Orientierung, die wir im persönlichen Gespräch verfeinern.

Die wichtigste Förderung besteht weiterhin: Seit 2023 zahlen Sie 0 Prozent Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen, Speicher und Wallboxen bis 30 kWp. Das spart bei einer typischen Anlage rund 2.000 bis 4.000 Euro. Zusätzlich sind PV-Anlagen bis 30 kWp von der Einkommensteuer befreit. Für die Finanzierung steht der günstige KfW-Kredit 270 (Erneuerbare Energien) zur Verfügung. In Baden-Württemberg gibt es darüber hinaus unter bestimmten Bedingungen landesspezifische Förderprogramme. Die Einspeisevergütung nach EEG garantiert zudem eine feste Vergütung für 20 Jahre. Wir beraten Sie gerne, welche Förderungen für Ihr Projekt in Frage kommen.

Die reine Dachmontage dauert bei einem typischen Einfamilienhaus etwa 2 bis 3 Tage. Hinzu kommt ein weiterer Tag für die Elektroinstallation (Wechselrichter, Zählerschrank, ggf. Speicher). Während der Installation ist Ihr Haushalt normal mit Strom versorgt, lediglich für den Anschluss an den Zählerschrank erfolgt eine kurzzeitige Abschaltung. Die Energieschmiede übernimmt mit eigenen Montageteams (inkl. eigenem Gerüstbau) den gesamten Prozess und liefert Ihr Sonnenkraftwerk schlüsselfertig. Von der Beratung bis zur Inbetriebnahme vergehen je nach Auslastung und Netzbetreiber-Prozessen insgesamt etwa 4 bis 8 Wochen.

In Deutschland erzeugt eine 10 kWp Anlage durchschnittlich 9.000 bis 10.500 kWh Solarstrom pro Jahr. Der genaue Ertrag hängt von Standort, Dachausrichtung, Neigungswinkel und Verschattung ab. In der Region Stuttgart und Ludwigsburg liegen die Sonnenstunden leicht über dem Bundesdurchschnitt, was sich positiv auf den Ertrag auswirkt. An einem sonnigen Sommertag kann eine 10 kWp Anlage bis zu 60 kWh produzieren, im Winter sind es durchschnittlich 10 bis 20 kWh pro Tag. Bei einem typischen Haushaltsstromverbrauch von 4.500 kWh deckt eine solche Anlage den Bedarf also mehr als doppelt.